Weltklasse-Eiskunstlauf zum Saisonstart bei der Nebelhorn Trophy (DEU, 25.07.2026) Bei der letztjährigen Nebelhorn Trophy in Oberstdorf waren 32 spätere Olympia-Teilnehmer*innen der Winterspiele 2026 in Mailand am Start. Auch bei der 58. Nebelhorn-Trophy von 24. bis 26. September 2026 im Eissportzentrum Oberstdorf ist wieder ein absolutes Weltklasse-Teilnehmerfeld zu erwarten. Dann läutet der Challenger-Wettbewerb am Fuße des Nebelhorns den neuen Olympiazyklus der besten Eiskunstläufer*innen der Welt ein. Im Vorjahr war die Nebelhorn Trophy, als Teil der ISU Challenger-Series, hochkarätig besetzt. Unter den Stars der Veranstaltung waren die deutschen Paarlauf-Weltmeister Minerva Hase/Nikita Volodin, die japanischen Paarlauf-Olympiasieger Riku Miura/Ryuichi Kihara, die starken US-Läuferinnen Amber Glenn und Isabeau Levito, der Schweizer Europameister von 2025 Lukas Britschgi sowie die mehrfachen EM- und WM-Medaillengewinner im Eistanzen Lilah Fear/Lewis Gibson aus Großbritannien. Das Teilnehmerfeld der diesjährigen Nebelhorn Trophy steht nach dem Meldeschluss Anfang September fest und wird erneut zahlreiche internationale Top-Eiskunstläufer*innen aufweisen. Der renommierte Wettbewerb in Oberstdorf ist für deutsche Eiskunstlauf-Fans die beste Möglichkeit Weltklasse-Eiskunstlauf hautnah live zu erleben. Aus deutscher Sicht streben die Olympia-Zehnten im Paarlaufen Annika Hocke/Robert Kunkel ihren Saisonstart bei der Nebelhorn Trophy an. Die Berliner waren in der vergangenen Saison mit ihren spektakulären Flug-Elementen zu Publikumslieblingen avanciert. EM- und WM-Finalist Genrikh Gartung vom EC Oberstdorf wird als Local Hero sein Nebelhorn-Trophy-Debüt geben. Für den 19-Jährigen steht die erste ganze Saison in der Seniorenklasse bevor, in der Olympiasaison hatte der junge Vierfachspringer noch Starts in der Junioren- und Seniorenklasse absolviert. Mit zwei neuen Programmen und einem neuen Stil will der Deutsche Meister an seiner Trainingsstätte vor Heim-Publikum einen guten Auftakt hinlegen und sich weiter in der internationalen Szene etablieren. Das komplette DEU-Team für die Nebelhorn Trophy wird Anfang September bekannt gegeben. Online-Tickets ab Mitte August Der Online-Ticketverkauf für die Nebelhorn Trophy 2026 startet Mitte August. Weitere Informationen zur Nebelhorn Trophy gibt es auf der Event-Seite. Synchroneiskunstlaufen feiert bei Winterspielen 2030 Olympia-Premiere (DEU, 08.07.2026) Der Traum wird wahr! Synchroneiskunstlaufen wird bei den Olympischen Winterspielen 2030 in Frankreich erstmals olympisch. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat die Disziplin mit dem neuen Format “Synchro 9” in das Olympische Programm aufgenommen, wie die International Skating Union (ISU) am Dienstag mitteilte. Die Deutsche Eislauf-Union (DEU) visiert eine Olympia-Teilnahme in vier Jahren an. Die brandneue Synchroneiskunstlauf-Disziplin "Synchro9" wird Teil des Wettkampf-Programms der Olympischen Winterspiele 2030 in Frankreich sein. "Dass Synchroneiskunstlaufen mit der Disziplin Synchro9 olympisch wird, ist eine weitreichende Entscheidung für unsere Sportart. Wir kommen mit einer neuen Team-Disziplin in das olympische Programm. Damit geht der Traum vieler Synchronläuferinnen in Erfüllung und wir wollen uns als eine der stärksten Synchron-Nationen für diese Olympia-Premiere qualifizieren", sagt DEU-Geschäftsführerin Tatjana Wagner, bei der Deutschen Eislauf-Union für Synchroneiskunstlaufen verantwortlich. Unter anderem durch die Aufnahme der Eiskunstlauf-Team-Disziplin Synchro9 sollen die Olympischen Winterspiele 2030 zu den ersten Winterspielen mit geschlechtergerechter Teilnehmer- und Wettbewerbsanzahl werden, wie das IOC mitteilte. Bei der neu entwickelten Disziplin "Synchro9", die vom Weltverband ISU jung, modern, TV- und zuschauerfreundlich konzipiert wird, umfassen die Synchron- Teams statt bisher 16 Läufer*innen nur 9 (ausschließlich weibliche) Sportlerinnen. Synchron beinhaltet Elemente aller Eiskunstlauf-Disziplinen Einzellaufen, Paarlaufen und Eistanzen und das mit der Herausforderung, diese als Team synchron auszuführen. In welche Richtung "Synchro9" technisch genau gehen wird, zeigt die kommende Saison 2026/2027. Dann wird die neue Disziplin, die bei der Synchron-WM 2026 in Salzburg von drei Demo-Teams aus Finnland, USA und Kanada vorgestellt wurde, zunächst ihre internationale Wettkampf-Premiere feiern. Die ISU richtet 2027 eine große Weltmeisterschaft für Synchro 9 und Synchro 12-16 in Nottingham (Großbritannien; 26. März bis 4. April 2027) aus. Die Deutsche Eislauf-Union befasst sich als viertbeste Nation der vergangenen SYS-Weltmeisterschaften (Synchro 16) bereits frühzeitig mit der neuen Synchron-Disziplin, um sich mit gut ausgebildeten Synchro9-Teams für die olympischen Wettbewerbe qualifizieren zu können. Die DEU wird mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Bundeskanzleramt im Rahmen der Strukturgespräche die Fördermöglichkeiten für die neue olympische Disziplin Synchroneiskunstlaufen verhandeln, um den Leistungssport Synchron zielführend zu entwickeln. Auf dem Weg zu den Olympischen Winterspielen 2030 warten als wichtige Zwischenetappen die Olympischen Jugend-Winterspiele 2028 in Dolomiti Valtellina (Italien), wo das Format Synchro9 für den Anfang im kleineren Rahmen olympisch wird, und die Multi-WM 2028 der ISU-Eissportarten Eiskunstlaufen, Synchron, Eisschnelllauf und Short Track in Peking (China). Durch die neuen olympischen Perspektiven gewinnt Synchroneiskunstlaufen an Attraktivität, auch für gut ausgebildete Eiskunstläuferinnen der anderen Disziplinen. DEU gibt Eiskunstlauf-Bundeskader für Saison 2026/2027 bekannt (Pamela Lechner, 07.07.2026) Die Deutsche Eislauf-Union (DEU) hat den Eiskunstlauf-Bundeskader für die Saison 2026/2027 bekannt gegeben. Angeführt von den Paarlauf-Weltmeisterin Minerva Hase/Nikita Volodin umfasst das Nationalteam zum Start in den neuen Olympiazyklus insgesamt 36 Athlet*innen im Olympia-, Perspektiv-, Ergänzungs- und Nachwuchskader 1 (OK/PK/EK/NK1). Weitere 26 junge Sportler*innen wurden in den Nachwuchskader 2 (NK2) aufgenommen. Der DEU-Bundeskader für 2026/2027 wurde vom Präsidium der Deutschen Eislauf-Union, den Athletensprecher*innen und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) bestätigt. Der höchsten Förderstufe, dem Olympiakader, gehören erneut die Olympia-Dritten im Paarlaufen Minerva Hase/Nikita Volodin an. Das Weltmeister-Paar aus Berlin setzt seine Karriere fort und visiert die Olympischen Winterspiele 2030 in Frankreich an. Auch die Olympia-Zehnten im Paarlaufen Annika Hocke/Robert Kunkel laufen einen weiteren Olympiazyklus. Größte Höhepunkte in der kommenden Saison sind die Eiskunstlauf-EM in Lausanne (Schweiz; 27. bis 31. Januar 2027) und die Weltmeisterschaften 2027 in Tampere (Finnland; 17. bis 21. März 2027). Die Zukunft des erfolgreichen deutschen Paarlaufens soll durch Disziplinwechsel langfristig gestärkt werden. So ist die Deutsche Meisterin der Damen Julia Grabowski kürzlich zum Paarlaufen gewechselt und bildet mit dem NRW-Paarläufer Lukas Gneiding ein neues Paar. Die DEU legt im neuen Olympiazyklus 2030 strategisch den Fokus auf die Paardisziplinen, um gut ausgebildeten Einzelläufer*innen mit größerer Perspektive im Eistanzen oder Paarlaufen einen Disziplinwechsel zu ermöglichen. Dafür wurde für die Übergangsphase des Disziplinwechsels ein neuer Transferstatus "T" geschaffen. Neues aussichtsreiches DEU-Eistanzpaar Sara Kishimoto/Michail Savitskiy Am breitesten aufgestellt ist der DEU-Perspektivkader mit fünf Paaren im Eistanzen, darunter die Olympia-Teilnehmer Jennifer Janse van Rensburg/Benjamin Steffan und die EM-Finalisten Charise Matthaei/Max Liebers. Ein neues Eistanzpaar hat die DEU mit Sara Kishimoto/Michail Savitskiy, die an der Ice Academy of Montreal (Kanada) und am Bundesstützpunkt Oberstdorf trainieren und seit Anfang Mai das internationale Startrecht für Deutschland haben. Der zweimalige Junioren-WM-Medaillengewinner Savitskiy hat mit der gebürtigen Japanerin Kishimoto eine neue Partnerin gefunden. Seine ehemalige Partnerin Darya Grimm startet mit ihrem neuen Partner Grigorii Rodin in der nächsten Saison nochmals in der Juniorenklasse – als sehr aussichtsreiches Paar für die Junioren-WM 2027 in Sofia (Bulgarien; 24. bis 28. Februar 2027). In den Einzeldisziplinen steht EM- und WM-Finalist Genrikh Gartung im DEU-Perspektivkader. Der 18 Jahre alte Vierfachspringer konzentriert sich fortan komplett auf die Seniorenklasse. Bei den Frauen gibt es vier hoffnungsvolle Juniorinnen im Nachwuchskader 1, die in den kommenden Jahren Schritt für Schritt den Anschluss an das Senioren-Niveau schaffen können. Die Deutsche Eislauf-Union verfolgt die leistungssportliche Vision, langfristig, gesunde erfolgreiche Sportler-Persönlichkeiten zu entwickeln, um bei den Olympischen Winterspielen 2030 in Frankreich in allen Eiskunstlauf-Disziplinen vertreten zu sein. Zur vollständigen DEU-Bundeskaderliste 2026/2027 Sieben Grand-Prix-Startplätze für DEU-Team in der neuen Saison (DEU, 16.06.2026) Die International Skating Union (ISU) hat am Dienstag die Startplätze für die Grand-Prix-Serie der Saison 2026/2027 bekannt gegeben. Für das DEU-Nationalteam um die Weltmeister Minerva Hase/Nikita Volodin gibt es insgesamt sieben Startplätze in der höchsten internationalen Wettbewerbsserie im Eiskunstlaufen. Die Weltmeister im Paarlaufen Minerva Hase/Nikita Volodin, die ihre Karriere bis zu den Olympischen Winterspielen 2030 in Frankreich fortsetzen wollen, werden beim Grand Prix Skate America in Everett (USA; 13. bis 15. November 2026) und beim letzten Grand Prix, der NHK Trophy in Tokio (Japan; 27. bis 29. November 2026) an den Start gehen. Die Olympia-Dritten aus Berlin wollen sich erneut für das Grand-Prix-Finale in Chongqing (China; 10. bis 13. Dezember 2026) qualifizieren, der internationale Höhepunkt der ersten Saisonhälfte. Die Olympia-Zehnten im Paarlaufen Annika Hocke/Robert Kunkel erhielten ebenfalls zwei Grand-Prix-Startplätze. Die WM-Siebten werden beim ersten Grand Prix de France in Angers (Frankreich; 23. bis 25. Oktober 2026) und bei der Finlandia Trophy in Helsinki (Finnland; 20. bis 22. November 2026) laufen. Grand-Prix-Premiere für Genrikh Gartung Für den Grand Prix in Finnland bekam auch WM-Finalist Genrikh Gartung den Zuschlag. Der 19-Jährige wird somit in der kommenden Saison seine Premiere in der höchsten internationalen Wettbewerbsserie feiern. Zwei neue Programme hat der Vierfach-Springer bereits einstudiert. An die Olympia-Teilnehmer im Eistanzen Jennifer Janse van Rensburg/Benjamin Steffan gingen Startplätze beim Grand Prix de France und beim Grand Prix Skate America. In der Grand-Prix-Serie, vergleichbar mit dem Weltcup anderer Wintersportarten, misst sich die internationale Eiskunstlauf-Elite in der ersten Saisonhälfte. Pro Disziplin qualifizieren sich jeweils die sechs besten Läufer*innen/Paare für das Grand-Prix-Finale 2026, das erste große Highlight der Eiskunstlauf-Saison. In der zweiten Hälfte der Saison stehen dann die internationalen Meisterschaften an: Die Eiskunstlauf-EM 2027 in Lausanne (Schweiz; 27. bis 31. Januar 2027) und die Weltmeisterschaften 2027 in Tampere (Finnland; 16. bis 21. März 2027). Mehr zur ISU Grand-Prix-Serie 2026/2027. Paarlauf-Stars Hase/Volodin setzen Karriere bis Olympia 2030 fort (DEU, 22.05.2026) Die Paarlauf-Weltmeister Minerva Hase/Nikita Volodin werden ihre Eiskunstlauf-Karriere fortsetzen. Dies teilten die beiden 26- Jährigen der Deutschen Eislauf-Union (DEU) mit. Nach dem Gewinn der Olympia-Bronzemedaille in Mailand und dem WM-Titel in Prag hielt sich das Paar aus Berlin eine Fortsetzung seiner Erfolgsgeschichte zunächst offen. Jetzt steht fest: Mit bewährtem Trainerteam und motiviert für Neues visieren die Europameister von 2025 das Ziel Olympische Winterspiele 2030 in Frankreich an. Die Popularität der Sportart Eiskunstlaufen ist in der Olympiasaison stark angestiegen, höchste TV-Einschaltquoten, Weltstars, ausverkaufte Arenen und eine gigantische WM-Event-Presentation tragen dazu bei, dass sich immer mehr Fans für die Künste auf dem Eis begeistern. Dass Beliebtheit und Interesse der Sportart in Deutschland steigen, ist besonders Minerva Hase und Nikita Volodin zu verdanken. Mit ihren Erfolgen in den vergangenen drei Jahren zieht das Weltmeister-Paar immer mehr Aufmerksamkeit auf sich. Weltmeister, Europameister, Olympia-Bronze, zwei weitere WM-Medaillen, ein EM-Vize-Titel und zwei Siege im Grand-Prix-Finale – so die bisherige, beeindruckende Bilanz. Diese Erfolgsgeschichte soll mindestens einen Olympiazyklus weitergehen. "Wir haben uns für die Fortsetzung unserer Karriere entschieden, weil wir beide denken, dass wir unser Potential als Paar noch nicht ausgeschöpft haben und uns noch weiterentwickeln können. Wir planen die vier Jahre bis zu den Olympischen Spielen 2030 zu laufen. Das Ziel ist es, weiter mit den besten Paaren mithalten zu können", sagt Minerva Hase. Viel hat das Paar schon erreicht, aber noch nicht alles. Dass die Olympiamedaille von Mailand bronzefarben schimmert, ist für Nikita Volodin Motivation genug. "Ich glaube, wir haben unser Bestes noch nicht gezeigt – sowohl läuferisch als auch in Bezug auf die Elemente und Präsentation. Und die Begeisterung der deutschen Fans für den Eiskunstlauf, die in den letzten Jahren gewachsen ist, gibt uns natürlich viel Kraft", sagt der 26-Jährige. Minerva Hase und Nikita Volodin können auch in Zukunft auf ihr bewährtes Trainerteam setzen. "Wir haben ein breites Team, das hinter uns steht", freut sich Minerva Hase. Head Coach ist weiter Paarlauf-Experte Dmitry Savin, der das Training des Paares am DEU-Bundesstützpunkt Berlin aus der Ferne lenken und Hase/Volodin bei den Wettbewerben betreuen wird. Das tägliche Training vor Ort in ihrer Heimat Berlin wird weiterhin der erfahrene Knut Schubert durchführen, der in dieser Saison auch bei den Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften an der Seite des Paares war. Bestandteil des Betreuerteams bleiben ebenso Sidnei Brandao als Tanz-, Choreo- und Balletttrainer und Marten Reich als Athletiktrainer. Im Sommer ist geplant, mit Joti Polizoakis an den Skating Skills zu arbeiten und sich hier zu verbessern. Neue Elemente und neuer Style für die Saison 2026/2027 Die Regeländerungen der International Skating Union (ISU) im Paarlaufen für die nächste Saison bieten neue Möglichkeiten. Neue vorgeschriebene Elemente in der Paarlauf-Kür sind eine Choreo-Hebung und eine Choreo-Pirouette. "Wir wollen neue Ideen und Hebungen ausprobieren und offen für Neues sein", verrät Minerva Hase. Auch ihr Coach Dmitry Savin spricht im Interview mit der DEU von neuen Impulsen: "Ich möchte, dass sich Minerva und Nikita in Zukunft choreographisch weiterentwickeln. Ich will einen neuen und anderen Style sehen, wir werden etwas Neues ausprobieren und sehen, wie es funktioniert." Nach der ereignisreichen Olympiasaison wollen Minerva Hase/Nikita Volodin in die kommende nacholympische Saison 2026/2027 etwas später einsteigen – in Richtung der Grand-Prix-Serie, gegebenenfalls mit einem Challenger-Wettkampf zuvor. Ziel in der ersten Saisonhälfte ist die Qualifikation für das Grand-Prix- Finale 2026 in Chongqing (China; 10. bis 13. Dezember) und die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften im Dezember. In der zweiten Saisonhälfte sind die Highlights die Eiskunstlauf-Europameisterschaften 2027 in Lausanne (Schweiz; 25. bis 31. Januar 2027) und die Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 2027 in Tampere (Finnland; 15. bis 21. März 2027), wo sie als Titelverteidiger antreten. Die Fans dürfen sich also auf weitere Auftritte des deutschen Traumpaares auf dem Eis freuen. Home / Seitenanfang
DEU
Weltklasse-Eiskunstlauf zum Saisonstart bei der Nebelhorn Trophy (DEU, 25.07.2026) Bei der letztjährigen Nebelhorn Trophy in Oberstdorf waren 32 spätere Olympia-Teilnehmer*innen der Winterspiele 2026 in Mailand am Start. Auch bei der 58. Nebelhorn-Trophy von 24. bis 26. September 2026 im Eissportzentrum Oberstdorf ist wieder ein absolutes Weltklasse-Teilnehmerfeld zu erwarten. Dann läutet der Challenger- Wettbewerb am Fuße des Nebelhorns den neuen Olympiazyklus der besten Eiskunstläufer*innen der Welt ein. Im Vorjahr war die Nebelhorn Trophy, als Teil der ISU Challenger-Series, hochkarätig besetzt. Unter den Stars der Veranstaltung waren die deutschen Paarlauf-Weltmeister Minerva Hase/Nikita Volodin, die japanischen Paarlauf-Olympiasieger Riku Miura/Ryuichi Kihara, die starken US-Läuferinnen Amber Glenn und Isabeau Levito, der Schweizer Europameister von 2025 Lukas Britschgi sowie die mehrfachen EM- und WM-Medaillengewinner im Eistanzen Lilah Fear/Lewis Gibson aus Großbritannien. Das Teilnehmerfeld der diesjährigen Nebelhorn Trophy steht nach dem Meldeschluss Anfang September fest und wird erneut zahlreiche internationale Top-Eiskunstläufer*innen aufweisen. Der renommierte Wettbewerb in Oberstdorf ist für deutsche Eiskunstlauf-Fans die beste Möglichkeit Weltklasse-Eiskunstlauf hautnah live zu erleben. Aus deutscher Sicht streben die Olympia-Zehnten im Paarlaufen Annika Hocke/Robert Kunkel ihren Saisonstart bei der Nebelhorn Trophy an. Die Berliner waren in der vergangenen Saison mit ihren spektakulären Flug- Elementen zu Publikumslieblingen avanciert. EM- und WM-Finalist Genrikh Gartung vom EC Oberstdorf wird als Local Hero sein Nebelhorn- Trophy-Debüt geben. Für den 19-Jährigen steht die erste ganze Saison in der Seniorenklasse bevor, in der Olympiasaison hatte der junge Vierfachspringer noch Starts in der Junioren- und Seniorenklasse absolviert. Mit zwei neuen Programmen und einem neuen Stil will der Deutsche Meister an seiner Trainingsstätte vor Heim-Publikum einen guten Auftakt hinlegen und sich weiter in der internationalen Szene etablieren. Das komplette DEU-Team für die Nebelhorn Trophy wird Anfang September bekannt gegeben. Online-Tickets ab Mitte August Der Online-Ticketverkauf für die Nebelhorn Trophy 2026 startet Mitte August. Weitere Informationen zur Nebelhorn Trophy gibt es auf der Event-Seite. Synchroneiskunstlaufen feiert bei Winterspielen 2030 Olympia-Premiere (DEU, 08.07.2026) Der Traum wird wahr! Synchroneiskunstlaufen wird bei den Olympischen Winterspielen 2030 in Frankreich erstmals olympisch. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat die Disziplin mit dem neuen Format “Synchro 9” in das Olympische Programm aufgenommen, wie die International Skating Union (ISU) am Dienstag mitteilte. Die Deutsche Eislauf-Union (DEU) visiert eine Olympia-Teilnahme in vier Jahren an. Die brandneue Synchroneiskunstlauf-Disziplin "Synchro9" wird Teil des Wettkampf-Programms der Olympischen Winterspiele 2030 in Frankreich sein. "Dass Synchroneiskunstlaufen mit der Disziplin Synchro9 olympisch wird, ist eine weitreichende Entscheidung für unsere Sportart. Wir kommen mit einer neuen Team-Disziplin in das olympische Programm. Damit geht der Traum vieler Synchronläuferinnen in Erfüllung und wir wollen uns als eine der stärksten Synchron-Nationen für diese Olympia- Premiere qualifizieren", sagt DEU-Geschäftsführerin Tatjana Wagner, bei der Deutschen Eislauf-Union für Synchroneiskunstlaufen verantwortlich. Unter anderem durch die Aufnahme der Eiskunstlauf-Team-Disziplin Synchro9 sollen die Olympischen Winterspiele 2030 zu den ersten Winterspielen mit geschlechtergerechter Teilnehmer- und Wettbewerbsanzahl werden, wie das IOC mitteilte. Bei der neu entwickelten Disziplin "Synchro9", die vom Weltverband ISU jung, modern, TV- und zuschauerfreundlich konzipiert wird, umfassen die Synchron-Teams statt bisher 16 Läufer*innen nur 9 (ausschließlich weibliche) Sportlerinnen. Synchron beinhaltet Elemente aller Eiskunstlauf- Disziplinen Einzellaufen, Paarlaufen und Eistanzen und das mit der Herausforderung, diese als Team synchron auszuführen. In welche Richtung "Synchro9" technisch genau gehen wird, zeigt die kommende Saison 2026/2027. Dann wird die neue Disziplin, die bei der Synchron- WM 2026 in Salzburg von drei Demo-Teams aus Finnland, USA und Kanada vorgestellt wurde, zunächst ihre internationale Wettkampf- Premiere feiern. Die ISU richtet 2027 eine große Weltmeisterschaft für Synchro 9 und Synchro 12-16 in Nottingham (Großbritannien; 26. März bis 4. April 2027) aus. Die Deutsche Eislauf-Union befasst sich als viertbeste Nation der vergangenen SYS-Weltmeisterschaften (Synchro 16) bereits frühzeitig mit der neuen Synchron-Disziplin, um sich mit gut ausgebildeten Synchro9- Teams für die olympischen Wettbewerbe qualifizieren zu können. Die DEU wird mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Bundeskanzleramt im Rahmen der Strukturgespräche die Fördermöglichkeiten für die neue olympische Disziplin Synchroneiskunstlaufen verhandeln, um den Leistungssport Synchron zielführend zu entwickeln. Auf dem Weg zu den Olympischen Winterspielen 2030 warten als wichtige Zwischenetappen die Olympischen Jugend-Winterspiele 2028 in Dolomiti Valtellina (Italien), wo das Format Synchro9 für den Anfang im kleineren Rahmen olympisch wird, und die Multi-WM 2028 der ISU-Eissportarten Eiskunstlaufen, Synchron, Eisschnelllauf und Short Track in Peking (China). Durch die neuen olympischen Perspektiven gewinnt Synchroneiskunstlaufen an Attraktivität, auch für gut ausgebildete Eiskunstläuferinnen der anderen Disziplinen. DEU gibt Eiskunstlauf-Bundeskader für Saison 2026/2027 bekannt (Pamela Lechner, 07.07.2026) Die Deutsche Eislauf-Union (DEU) hat den Eiskunstlauf-Bundeskader für die Saison 2026/2027 bekannt gegeben. Angeführt von den Paarlauf-Weltmeisterin Minerva Hase/Nikita Volodin umfasst das Nationalteam zum Start in den neuen Olympiazyklus insgesamt 36 Athlet*innen im Olympia-, Perspektiv-, Ergänzungs- und Nachwuchskader 1 (OK/PK/EK/NK1). Weitere 26 junge Sportler*innen wurden in den Nachwuchskader 2 (NK2) aufgenommen. Der DEU-Bundeskader für 2026/2027 wurde vom Präsidium der Deutschen Eislauf-Union, den Athletensprecher*innen und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) bestätigt. Der höchsten Förderstufe, dem Olympiakader, gehören erneut die Olympia-Dritten im Paarlaufen Minerva Hase/Nikita Volodin an. Das Weltmeister-Paar aus Berlin setzt seine Karriere fort und visiert die Olympischen Winterspiele 2030 in Frankreich an. Auch die Olympia-Zehnten im Paarlaufen Annika Hocke/Robert Kunkel laufen einen weiteren Olympiazyklus. Größte Höhepunkte in der kommenden Saison sind die Eiskunstlauf-EM in Lausanne (Schweiz; 27. bis 31. Januar 2027) und die Weltmeisterschaften 2027 in Tampere (Finnland; 17. bis 21. März 2027). Die Zukunft des erfolgreichen deutschen Paarlaufens soll durch Disziplinwechsel langfristig gestärkt werden. So ist die Deutsche Meisterin der Damen Julia Grabowski kürzlich zum Paarlaufen gewechselt und bildet mit dem NRW-Paarläufer Lukas Gneiding ein neues Paar. Die DEU legt im neuen Olympiazyklus 2030 strategisch den Fokus auf die Paardisziplinen, um gut ausgebildeten Einzelläufer*innen mit größerer Perspektive im Eistanzen oder Paarlaufen einen Disziplinwechsel zu ermöglichen. Dafür wurde für die Übergangsphase des Disziplinwechsels ein neuer Transferstatus "T" geschaffen. Neues aussichtsreiches DEU-Eistanzpaar Sara Kishimoto/Michail Savitskiy Am breitesten aufgestellt ist der DEU-Perspektivkader mit fünf Paaren im Eistanzen, darunter die Olympia-Teilnehmer Jennifer Janse van Rensburg/Benjamin Steffan und die EM-Finalisten Charise Matthaei/Max Liebers. Ein neues Eistanzpaar hat die DEU mit Sara Kishimoto/Michail Savitskiy, die an der Ice Academy of Montreal (Kanada) und am Bundesstützpunkt Oberstdorf trainieren und seit Anfang Mai das internationale Startrecht für Deutschland haben. Der zweimalige Junioren- WM-Medaillengewinner Savitskiy hat mit der gebürtigen Japanerin Kishimoto eine neue Partnerin gefunden. Seine ehemalige Partnerin Darya Grimm startet mit ihrem neuen Partner Grigorii Rodin in der nächsten Saison nochmals in der Juniorenklasse – als sehr aussichtsreiches Paar für die Junioren-WM 2027 in Sofia (Bulgarien; 24. bis 28. Februar 2027). In den Einzeldisziplinen steht EM- und WM-Finalist Genrikh Gartung im DEU-Perspektivkader. Der 18 Jahre alte Vierfachspringer konzentriert sich fortan komplett auf die Seniorenklasse. Bei den Frauen gibt es vier hoffnungsvolle Juniorinnen im Nachwuchskader 1, die in den kommenden Jahren Schritt für Schritt den Anschluss an das Senioren-Niveau schaffen können. Die Deutsche Eislauf-Union verfolgt die leistungssportliche Vision, langfristig, gesunde erfolgreiche Sportler-Persönlichkeiten zu entwickeln, um bei den Olympischen Winterspielen 2030 in Frankreich in allen Eiskunstlauf-Disziplinen vertreten zu sein. Zur vollständigen DEU-Bundeskaderliste 2026/2027 Sieben Grand-Prix-Startplätze für DEU-Team in der neuen Saison (DEU, 16.06.2026) Die International Skating Union (ISU) hat am Dienstag die Startplätze für die Grand-Prix-Serie der Saison 2026/2027 bekannt gegeben. Für das DEU-Nationalteam um die Weltmeister Minerva Hase/Nikita Volodin gibt es insgesamt sieben Startplätze in der höchsten internationalen Wettbewerbsserie im Eiskunstlaufen. Die Weltmeister im Paarlaufen Minerva Hase/Nikita Volodin, die ihre Karriere bis zu den Olympischen Winterspielen 2030 in Frankreich fortsetzen wollen, werden beim Grand Prix Skate America in Everett (USA; 13. bis 15. November 2026) und beim letzten Grand Prix, der NHK Trophy in Tokio (Japan; 27. bis 29. November 2026) an den Start gehen. Die Olympia-Dritten aus Berlin wollen sich erneut für das Grand-Prix- Finale in Chongqing (China; 10. bis 13. Dezember 2026) qualifizieren, der internationale Höhepunkt der ersten Saisonhälfte. Die Olympia-Zehnten im Paarlaufen Annika Hocke/Robert Kunkel erhielten ebenfalls zwei Grand-Prix-Startplätze. Die WM-Siebten werden beim ersten Grand Prix de France in Angers (Frankreich; 23. bis 25. Oktober 2026) und bei der Finlandia Trophy in Helsinki (Finnland; 20. bis 22. November 2026) laufen. Grand-Prix-Premiere für Genrikh Gartung Für den Grand Prix in Finnland bekam auch WM-Finalist Genrikh Gartung den Zuschlag. Der 19-Jährige wird somit in der kommenden Saison seine Premiere in der höchsten internationalen Wettbewerbsserie feiern. Zwei neue Programme hat der Vierfach-Springer bereits einstudiert. An die Olympia-Teilnehmer im Eistanzen Jennifer Janse van Rensburg/Benjamin Steffan gingen Startplätze beim Grand Prix de France und beim Grand Prix Skate America. In der Grand-Prix-Serie, vergleichbar mit dem Weltcup anderer Wintersportarten, misst sich die internationale Eiskunstlauf-Elite in der ersten Saisonhälfte. Pro Disziplin qualifizieren sich jeweils die sechs besten Läufer*innen/Paare für das Grand-Prix-Finale 2026, das erste große Highlight der Eiskunstlauf-Saison. In der zweiten Hälfte der Saison stehen dann die internationalen Meisterschaften an: Die Eiskunstlauf-EM 2027 in Lausanne (Schweiz; 27. bis 31. Januar 2027) und die Weltmeisterschaften 2027 in Tampere (Finnland; 16. bis 21. März 2027). Mehr zur ISU Grand-Prix-Serie 2026/2027. Paarlauf-Stars Hase/Volodin setzen Karriere bis Olympia 2030 fort (DEU, 22.05.2026) Die Paarlauf-Weltmeister Minerva Hase/Nikita Volodin werden ihre Eiskunstlauf-Karriere fortsetzen. Dies teilten die beiden 26-Jährigen der Deutschen Eislauf-Union (DEU) mit. Nach dem Gewinn der Olympia-Bronzemedaille in Mailand und dem WM- Titel in Prag hielt sich das Paar aus Berlin eine Fortsetzung seiner Erfolgsgeschichte zunächst offen. Jetzt steht fest: Mit bewährtem Trainerteam und motiviert für Neues visieren die Europameister von 2025 das Ziel Olympische Winterspiele 2030 in Frankreich an. Die Popularität der Sportart Eiskunstlaufen ist in der Olympiasaison stark angestiegen, höchste TV-Einschaltquoten, Weltstars, ausverkaufte Arenen und eine gigantische WM-Event-Presentation tragen dazu bei, dass sich immer mehr Fans für die Künste auf dem Eis begeistern. Dass Beliebtheit und Interesse der Sportart in Deutschland steigen, ist besonders Minerva Hase und Nikita Volodin zu verdanken. Mit ihren Erfolgen in den vergangenen drei Jahren zieht das Weltmeister-Paar immer mehr Aufmerksamkeit auf sich. Weltmeister, Europameister, Olympia-Bronze, zwei weitere WM-Medaillen, ein EM-Vize-Titel und zwei Siege im Grand- Prix-Finale – so die bisherige, beeindruckende Bilanz. Diese Erfolgsgeschichte soll mindestens einen Olympiazyklus weitergehen. "Wir haben uns für die Fortsetzung unserer Karriere entschieden, weil wir beide denken, dass wir unser Potential als Paar noch nicht ausgeschöpft haben und uns noch weiterentwickeln können. Wir planen die vier Jahre bis zu den Olympischen Spielen 2030 zu laufen. Das Ziel ist es, weiter mit den besten Paaren mithalten zu können", sagt Minerva Hase. Viel hat das Paar schon erreicht, aber noch nicht alles. Dass die Olympiamedaille von Mailand bronzefarben schimmert, ist für Nikita Volodin Motivation genug. "Ich glaube, wir haben unser Bestes noch nicht gezeigt – sowohl läuferisch als auch in Bezug auf die Elemente und Präsentation. Und die Begeisterung der deutschen Fans für den Eiskunstlauf, die in den letzten Jahren gewachsen ist, gibt uns natürlich viel Kraft", sagt der 26-Jährige. Minerva Hase und Nikita Volodin können auch in Zukunft auf ihr bewährtes Trainerteam setzen. "Wir haben ein breites Team, das hinter uns steht", freut sich Minerva Hase. Head Coach ist weiter Paarlauf- Experte Dmitry Savin, der das Training des Paares am DEU- Bundesstützpunkt Berlin aus der Ferne lenken und Hase/Volodin bei den Wettbewerben betreuen wird. Das tägliche Training vor Ort in ihrer Heimat Berlin wird weiterhin der erfahrene Knut Schubert durchführen, der in dieser Saison auch bei den Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften an der Seite des Paares war. Bestandteil des Betreuerteams bleiben ebenso Sidnei Brandao als Tanz-, Choreo- und Balletttrainer und Marten Reich als Athletiktrainer. Im Sommer ist geplant, mit Joti Polizoakis an den Skating Skills zu arbeiten und sich hier zu verbessern. Neue Elemente und neuer Style für die Saison 2026/2027 Die Regeländerungen der International Skating Union (ISU) im Paarlaufen für die nächste Saison bieten neue Möglichkeiten. Neue vorgeschriebene Elemente in der Paarlauf-Kür sind eine Choreo-Hebung und eine Choreo- Pirouette. "Wir wollen neue Ideen und Hebungen ausprobieren und offen für Neues sein", verrät Minerva Hase. Auch ihr Coach Dmitry Savin spricht im Interview mit der DEU von neuen Impulsen: "Ich möchte, dass sich Minerva und Nikita in Zukunft choreographisch weiterentwickeln. Ich will einen neuen und anderen Style sehen, wir werden etwas Neues ausprobieren und sehen, wie es funktioniert." Nach der ereignisreichen Olympiasaison wollen Minerva Hase/Nikita Volodin in die kommende nacholympische Saison 2026/2027 etwas später einsteigen – in Richtung der Grand-Prix-Serie, gegebenenfalls mit einem Challenger-Wettkampf zuvor. Ziel in der ersten Saisonhälfte ist die Qualifikation für das Grand-Prix-Finale 2026 in Chongqing (China; 10. bis 13. Dezember) und die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften im Dezember. In der zweiten Saisonhälfte sind die Highlights die Eiskunstlauf-Europameisterschaften 2027 in Lausanne (Schweiz; 25. bis 31. Januar 2027) und die Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 2027 in Tampere (Finnland; 15. bis 21. März 2027), wo sie als Titelverteidiger antreten. Die Fans dürfen sich also auf weitere Auftritte des deutschen Traumpaares auf dem Eis freuen. Home / Seitenanfang